Die Dresdener Bergbahnen: Standseilbahn oder Schwebebahn?

Welche ist lohnenswerter?

Wer sich nicht entscheiden kann, fährt mit der einen rauf und mit der anderen runter.

Doch Vorsicht! Man muss schon Zeit mit bringen, wenn man das vor hat, denn die beiden Bahnen fahren auf unterschiedliche „Berge“ und man braucht ca. 40 min., um von der einen zur anderen Bergstation zu wandern, auch wenn die Talstationen nah beieinander liegen.

Die älteste Schwebebahn der Welt aus 1900 schwebt in 5 min. auf die Loschwitzer Höhe,

während die Standseilbahn aus 1885 durch zwei Bergtunnel in den Ortsteil Weisser Hirsch hinauffährt, einem vornehmen Villenviertel mit der Sternwarte von Manfred von Ardenne. Der Ortsteil wurde durch das Lahmann Sanatorium bekannt, in dem sich zahlreiche Prominente bei Naturheilverfahren,u.a. nach Kneipp erholten, darunter Rainer Maria Rilke, Franz Kafka und Thomas Mann, später auch Zarah Leander, Heinz Rühmann und Theo Lingen.

Der Luisenhof an der Bergstation bietet eine Restaurationsbetrieb auf der Aussichtsterrasse, dem „Balkon Dresdens“ , zu dem Viertel angepassten Preisen. (Kalter Hund 6,90€, Schokoküchlein 8,50 €)

Mit einem Tagesticket des DVB erhält man die Tickets ermässigt, in der Wochenkarte sind sie inkludiert!

Welche Aussicht ist nun die schönere? Seht das Video mit Sybille Saft- Schubse und Susi Schwimmring an, die sagen es euch:

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