Der Saaler Bodden, seine „Mafia“ und das Atlantis des Nordens

So richtig in Ruhe am Bodden durch Wald und Wiese entlangradeln, das kann man gut von Saal über Bodstedt und Pruchten nach Barth.

Kein Touristenrummel so wie auf dem Fischland, dafür findet man hier eine Mafia der besonderen Art: die Kitemafia.

Kitemafia Saal

Beeindruckend, welche Performance die Kitesurfer hier bei gutem Wind aufs Wasser legen.

Kitesurfer am Saaler Bodden
Susi bewundert die Kitesurfer

Nach Barth, der sagenumwobenen Vineta Stadt, ist man auf dem gut ausgebauten Radwegenetz gemütlich knapp einer Stunde unterwegs.

Vineta – das Atlantis des Nordens. Die Legenden berichten: Stolz und gottlos sei Vineta gewesen und so reich, dass die Mädchen auf goldenen Spindeln spannen. So kam was kommen musste: Gott strafte die zügellose Stadt. Vineta wurde angegriffen, geplündert, zerstört und der Rest ertrank in einer Sturmflut. Ein Mythos war geboren.

Wenn es mal wieder aus allen Kannen gießt, kann man sich in einem der Cafés am Marktplatz ausruhen, bis die Sonne wieder durch die Wolken blinzelt.

Barth

Dann radelt man zurück und genießt abends bei Neuendorf den Sonnenuntergang…

Neuendorf
Saaler Bodden

4 Kommentare Gib deinen ab

  1. Die Mafia ist wohl überall 😀. Mir ist sie in Rom begegnet. Viele Grüße

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    1. theduck.blog sagt:

      Hier ist es „nur“ die Kite Mafia 😅

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    2. theduck.blog sagt:

      Wie hast du die „echte“ Mafia in Rom getroffen? 😱

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