Putenspieß mit Aprikosen – Blattsalat und Blue Cheese Dressing in eßbaren Salatschüsseln

Mit diesem fruchtig leichten Sommergericht liegt ihr bei diesen Temperaturen goldrichtig. Karel zeigt euch, wie ihr einen absoluten Hingucker daraus macht:

Für 2:

Zuerst die essbaren Salatschüsseln vorbereiten. Dazu braucht ihr eine Packung Blätterteig, 2 ofenfeste Schüsseln, Alufolie, Öl, Ei und diese Gewürzmischung:

Je 1 EL Sesam und Schwarzkümmel, 1 TL Salz und 1 TL Paprikapulver mild. (vermischen)

Schüsseln mit Alufolie umwickeln und mit Öl besprayen oder bestreichen.

Blätterteig in Streifen schneiden und über die Formen legen, unten mit einem Rand abschließen.

Mit Ei bepinseln und mit der Gewürzmischung bestreuen.

Ab in den Ofen bei vorgeheizten 180 Grad C für ca. 15 min.

Herausnehmen, von der Form lösen und abkühlen lassen.

Jetzt das Bluecheese Dressing machen:

80 g Sauerrrahm

80 g Roquefort

1/8 l Milch

3 EL Balsamico bianco

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

im Blender aufmixen und abschmecken. Kalt stellen

30 g Pinienkerne in eine Pfanne trocken rösten. Beiseite stellen.

100 ml Orangensaft mit 2 EL Contreaux und 2 EL braunem Zucker aufkochen und etwas einkochen lassen.

6 Aprikosen halbieren und entsteinen, in Streifen schneiden und zusammen mit 2 EL rosa Pfefferbeeren in dem Sud kurz aufkochen und dann ziehen lassen.

2 Putenbrustfilets längs in Streifen schneiden. Das Fleisch mit Olivenöl und Balsamico oder Zitronensaft marinieren, dann auf gewässerte Holzspieße stecken.

2 Hand voll Blattsalatmix (z.B. Babyspinat, Rucola, Frisee…) waschen, abtropfen und auf die Blätterteigschüsseln verteilen.

Putenspieße grillen.

Marinierte Aprikosen mit Pinienkernen auf dem Salat verteilen und mit Bluecheese Dressing beträufeln.

Mit dem gegrillten Putenspieß servieren.

Pete sagt: Aprikose, Albicocca, Marille – gleichgültig in welcher Sprache, sie wird selten ohne einen Anflug von Zärtlichkeit genannt.

Kein Wunder, denn das Steinobst ist samtweich, zuckersüß, leicht vom Stein zu lösen und gerade so saftig, dass einem das Wasser im Mund zusammen-, aber nicht die Mundwinkel herunterläuft.

Ursprünglich in China beheimatet, ist die Aprikose mit den Feldzügen Alexanders des Großen zuerst ans Mittelmeer und später in römischen Tornistern auch über die Alpen getragen worden. Überhaupt waren die Römer verrückt nach ihr, wie das Kochbuch des Apicius bezeugt. Auch die Völker des Orients schätzten die typische Oasenfrucht, süßsauren Fleischgerichten hat sie eine besondere Note verliehen.

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