Salat mit Radieschenblatt Dressing

„Ich bin doch kein Karnickel!“ Könnte der – oder die – eine oder andere denken, doch dieses „No waste“ Rezept wird auch den letzten Skeptiker überzeugen.

Radieschengrün einfach zu entsorgen, ist viel zu schade. Man kann sie vielseitig verwenden. Als Pesto verarbeiten, zum Smoothie geben, braten….

Hier habe ich kurzerhand ein Salatdressing daraus gemacht, das nicht nur von Vitaminen und Mineralstoffen strotzt, sondern auch durch die leicht nussige Schärfe besticht. Natürlich sollten die Blätter frisch und grün sein.

Für 2:

1/2 Radicchio

1/2 Salatherz

10 Radieschen

Radieschengrün von 1 Bund

Etwas Brunnenkresse

3 EL Olivenöl

2 EL Balsamicoessig

Etwas Zitronensaft, Salz, Pfeffer

So geht’s:

Salat putzen, waschen, klein schneiden. Ebenso die Radieschen.

Für das Dressing Radieschenblätter gut waschen, hacken und im Multizerkleinerer mit dem Olivenöl pürieren. Essig und Zitronensaft zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Salat in einer Schüssel mit Radieschen und Brunnenkresse mischen und mit dem Dressing beträufelt servieren. Zum Beispiel so:

Pete sagt: Radieschenblätter: Mindestens genau so gut wie die Knolle selbst

Wie in vielen Blättern von Wurzelgemüse stecken in Radieschenblättern die meisten der Inhaltsstoffe, die auch in der Wurzel selbst enthalten sind. In Teilen sind sie in den Blättern sogar höher konzentriert als in den Knollen. In Radieschen sind übrigens Kalium, Calcium, Eisen, Vitamin A, B1, B2 und C drin.

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